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Portal-Illustration: Arbeitsschutz (Fotolia.com: #24520637 © Ruslan Olinchuk)
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Willkommen bei der Arbeitsschutzverwaltung des Freistaates Sachsen

Die Überwachung des Arbeitsschutzes nach den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen und die Beratung der Arbeitgeber bei der Erfüllung ihrer Pflichten ist Aufgabe der staatlichen Arbeitsschutzbehörden. Vorrangiges Ziel ist es, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Denn: Sichere und gesunde Arbeit ist gute Arbeit!

Nachrichten

„Design macht Arbeitsschutz attraktiv“ – Kreative Wettbewerbseinreichungen eingegangen

„Nachhaltigkeit durch Design – Verantwortung für die Zukunft“, das ist das zentrale Anliegen des Sächsischen Staatspreises für Design, der bereits zum 17. Mal durch das SMWA ausgelobt wird. Design als Mittler zwischen Mensch und Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt. Ökologisch, ökonomisch und sozial. So lässt sich das Ziel des Wettbewerbs beschreiben.

 

Ausgelobt sind die Wettbewerbskategorien Produktdesign, Kommunikationsdesign, Design im Handwerk sowie das Nachwuchsdesign. Der diesjährige bundesweite Sonderpreis steht unter der Überschrift "Design macht Arbeitsschutz attraktiv". Die Jury des diesjährigen Staatspreises hat das Zulassungsverfahren der eingereichten Bewerbungen mittlerweile abgeschlossen. In diesem Jahr sind es 200 Einreichungen. Erfreulicherweise sind auch 19 Einreichungen für den Sonderpreis darunter. Alle angenommenen Einreichungen werden in der jeweiligen Wettbewerbskategorie auf der Homepage des Sächsischen Staatspreises näher vorgestellt. Das Auswahlverfahren startet nun in die 2. Phase - im Februar 2021 wird die Jury die Nominierungen bekannt geben.

Wettbewerb „Jugend will sich-er-leben“ – Mitmachen lohnt sich

Was hat Kommunikation mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu tun? Viel. Denn häufig verbirgt sich hinter Unfällen fehlende oder mangelnde Kommunikation. Jugend will sich-er-leben (JWSL) ist ein Präventionsprogramm für Auszubildende und bietet didaktisch konzeptionierte Materialien für den Einsatz im Berufsschulunterricht und für die Projektarbeit. Dieses Jahr dreht sich alles um Kommunikation.

Azubi-Klassen können über einen Kreativwettbewerb und/oder einen Quiz am Wettbewerb teilnehmen. Neben der Erkenntnis, wie gute Kommunikation Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit voranbringen kann, sind auch tolle Preise zu gewinnen. Ausgelobt wird der Wettbewerb von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Alle Informationen sind unter Jugend will sich-er-leben zu finden. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2021.

Bewerbungsstart für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2021

Leuchtende Beispiele für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gesucht

Am 1. Oktober 2020 startet die Bewerbungsphase für den Deutschen Arbeitsschutzpreis. Der Preis ist die große, branchenübergreifende Auszeichnung für vorbildliche Lösungen, die zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit beitragen. Bis zum 1. Februar 2021 können sich Unternehmen und Einzelpersonen unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de bewerben. Lesen Sie die offizielle Pressemitteilung zum Bewerbungsstart.

 

Corona (SARS-CoV-2) - Maßnahmen des Arbeitsschutzes

Detaillierte Informationen zu Arbeitsschutzmaßnahmen im Bezug zur Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie finden sie hier.

Online Seminar am 26.11.2020 Corona und Psyche – Betriebliche Herausforderungen meistern

Die Corona-Pandemie ist zu einer in allen Lebensbereichen präsenten Herausforderung geworden – so auch im Bereich der Gesundheit in der Arbeitswelt. Viele Beschäftigte und Unternehmen erfahren hohe Belastungen durch Überbeanspruchung, Unsicherheiten, Krankheitsrisiko oder Existenzängste, die in psychischen Beschwerden münden können.

 

Am 26. November 2020 von 16:00 bis 17:30 Uhr findet ein Online Seminar zu diesem Thema statt, das von der Informationsstelle Gesundheit in der Arbeitswelt für kleine und mittlere Unternehmen durchgeführt wird. Die Teilnahme ist kostenfrei. Hier geht es zum Flyer und zur Anmeldung. Hier finden Sie das Programm.

Empfehlung „Infektionsschutzgerechtes Lüften“ der Bundesregierung am 16. September 2020 veröffentlicht

Die Bundesregierung hat am 16. September 2020 eine Empfehlung für infektionsschutzgerechtes Lüften beschlossen und veröffentlicht, die  Handlungssicherheit bei der Gestaltung des Arbeits- und Bevölkerungsschutzes schaffen soll. Durch fachgerechtes Lüften von Gebäudeinnenräumen sollen auch i. S. d. § 4 Nummer 1 des Arbeitsschutzgesetzes Gesundheitsgefährdungen durch SARS-CoV-2-Infektionen möglichst vermieden beziehungsweise gering gehalten werden.

  

Weitere Informationen zu dieser Empfehlung finden sich in einer Pressemitteilung des BMAS.

SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel am 20. August 2020 in Kraft getreten

Unter Koordination der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) wurde von den Arbeitsschutzausschüssen beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales gemeinsam die neue SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel erstellt. Diese Regel trat durch Veröffentlichung im Gemeinsamen Ministerialblatt am 20.08.2020 in Kraft.

Die SARS-CoV-2 Arbeitsschutzregel konkretisiert für den Zeitraum der epidemischen Lage von nationaler Tragweite gemäß § 5 Infektionsschutzgesetz die Anforderungen an den Arbeitsschutz. Sie stellt Maßnahmen für alle Bereiche des Wirtschaftslebens vor, mit denen das Infektionsrisiko für Beschäftigte gesenkt und auf niedrigem Niveau gehalten werden kann. Dabei bleiben Abstand, Hygiene und Masken die wichtigsten Instrumente, solange es keinen Impfschutz für CoViD-19 gibt. Betriebe, die die Regel anwenden, können davon ausgehen, dass sie rechtssicher handeln.

Gleichwertige oder strengere Regeln, zum Beispiel aus der Biostoffverordnung oder aus dem Bereich des Infektionsschutzes, müssen weiterhin beachtet werden. Zusätzlich wird zur branchenspezifische Konkretisierung auf die am Arbeitsschutzstandard des BMAS orientierten Empfehlungen der Berufsgenossenschaften verwiesen.

Übergangsfristen für Aufzugsanlagen laufen Ende 2020 aus

Nach einer gemeinsamen Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Landesdirektion Sachsen muss ab 1. Januar 2021 bei allen Aufzugsanlagen sichergestellt sein, dass im Notfall ein Notdienst erreicht werden kann. Dies gilt bundesweit.

Ende Dezember 2020 läuft gemäß Betriebssicherheitsverordnung die Übergangsfrist für die dementsprechende Nachrüstung von Aufzugsanlagen aus. Spätestens am 31. Dezember 2020 müssen alle Aufzugsanlagen im Sinne der Richtlinie 2014/33/EU im Fahrkorb über ein wirksames Zweiwege-Kommunikationssystem verfügen, mit dem ein Notdienst ständig erreicht werden kann. Nach Ablauf dieser Übergangsfrist können Verstöße gegen diese Anforderungen mit einer Geldbuße bis zu 100.000 Euro geahndet werden.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und die Landesdirektion Sachsen (LDS) informieren weiter, dass dem entsprechenden Notdienst ein Notfallplan zur Verfügung gestellt werden muss, damit dieser auf Notrufe unverzüglich reagieren und Hilfemaßnahmen einleiten kann.

Den vollständigen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

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OSHA - Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

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Uli Umsicht - Arbeitsschutz-Botschafter

Playmobilfigur Uli Umsicht - Arbeitsschutz-Botschafter

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