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    Aktuelles

    Fachinformationen der Arbeitsschutzbehörde des Freistaates Sachsen

    Für Sie zusammengestellt: Neuigkeiten auf dem Gebiet des Arbeitsschutzes – Fachinformationen von Arbeitsschutzpartnern - Veranstaltungshinweise

    Jugendarbeitsschutzbroschüre in weiteren Sprachen erschienen

    Die Broschüre „Ins Arbeitsleben starten. Klar, aber sicher! Jugendarbeitsschutz in Ferienjob und Berufsausbildung“ stellt die wichtigsten Regelungen des Jugendarbeitsschutzgesetzes im Überblick vor. Sie gelten sowohl für das Arbeiten in den Ferien als auch für die Zeit der Berufsausbildung. Die Broschüre ist neben den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch und Dari jetzt auch in Tschechisch, Polnisch, Ukrainisch erschienen. Sie kann kostenfrei über den Broschürenversand der Sächsischen Staatsregierung bezogen werden.

    15. Deutscher Gefahrstoffschutzpreis 2024 - Jetzt bewerben!

    Der Deutsche Gefahrstoffschutzpreis (GSP) wird alle zwei Jahre vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) ausgelobt und von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), die die Geschäfte des Ausschusses für Gefahrstoffe (AGS) führt, organisiert. Er honoriert seit 30 Jahren vorbildliche und wegweisende Aktivitäten zum Schutz vor Gefahrstoffen.

    Sicher und gesund arbeiten in Zeiten der Digitalisierung

    Vier Personen aus unterschiedlichen Berufsgruppen als Zeichnung © Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

    Am 2. November 2023 startete in Berlin die neue Kampagne der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA) "Sicher und gesund arbeiten in Zeiten der Digitalisierung". Das Bewusstsein für die Auswirkungen neuer digitaler Technologien auf Arbeit und Arbeitsplätze soll geschärft werden. Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit spielen dabei eine wesentliche Rolle. Das hoben Arbeitsschutzexpertinnen und -experten in ihren Vorträgen hervor.

    Neben der Kampagne wurde auch der Wettbewerb für gute Praxislösungen, der "Good Practice Award", gestartet. Bis zum 16. September 2024 können Beispiele eingereicht werden, die die aktive Risikoprävention bei der Arbeit im Zusammenhang mit der Einführung digitaler Systeme am Arbeitsplatz widerspiegeln.

    Heimarbeit in Sachsen – das Wichtigste im Überblick

    Der Heimarbeiterschutz soll Menschen, die im häuslichen Umfeld arbeiten, gesetzeskonforme Arbeitsbedingungen und angemessene Bezahlung garantieren. Eine neu erschienene Broschüre informiert sowohl in Heimarbeit Beschäftigte als auch Auftraggeber über die wichtigsten für Heimarbeit geltenden gesetzlichen Regelungen.

    "MSE im Arbeitsleben vermeiden - durch Gefährdungsbeurteilung und Einsatz von Exoskeletten? – Fachveranstaltung am 28. Juni 2023

    Der Vermeidung von Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) widmete sich eine erneute Fachveranstaltung des SMWA in Dresden. Neueste Informationen zur Gefährdungsbeurteilung von physischen Belastungen und zum Einsatz von Exoskeletten als Arbeitsschutzmaßnahme wurden vorgestellt.
    Sie können die Vorträge hier einsehen.“

    Tödliche Absturzunfälle: Faktenblatt der BAuA benennt Unfallfaktoren und Unfallursachen

    „Fast ein Drittel der durch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) erfassten tödlichen Arbeitsunfälle sind Absturzunfälle. Tödlich verunfallte Personen sind von Gerüsten, Leitern, Bauwerksdächern oder Maschinen gestürzt oder durch Bauteile wie Lichtkuppeln durchgebrochen. Das aktualisierte Faktenblatt "Tödliche Arbeitsunfälle - Absturzunfälle" benennt einzelne Unfallfaktoren und -ursachen, deren Kenntnis bezüglich dieser Unfälle sensibilisieren und damit zur Reduzierung von Absturzunfällen beitragen soll.

    Im Zeitraum von Januar 2009 bis Februar 2023 meldeten die staatlichen Ämter für Arbeitsschutz in Deutschland insgesamt 2312 tödliche Arbeitsunfälle an die BAuA. 717 aller Unfälle sind auf Abstürze zurückzuführen. Dabei ist zu beachten, dass bereits Stürze aus einer geringen Höhe zum Tode führen können: In 78 Fällen erfolgte der Sturz aus weniger als zwei Metern Höhe. In 146 Fällen (ca. 80 Prozent) stürzten die Verunfallten durch nicht tragfähige Bauteile, wie Lichtbänder oder Dachplatten…“ (Quelle: Pressemitteilung 14/23 der BAuA)

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