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Portal-Illustration: Arbeitsschutz (Fotolia.com: #24520637 © Ruslan Olinchuk)
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Willkommen bei der Arbeitsschutzverwaltung des Freistaates Sachsen

Die Überwachung des Arbeitsschutzes nach den entsprechenden Gesetzen und Verordnungen und die Beratung der Arbeitgeber bei der Erfüllung ihrer Pflichten ist Aufgabe der staatlichen Arbeitsschutzbehörden. Vorrangiges Ziel ist es, Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten bei der Arbeit durch Maßnahmen des Arbeitsschutzes zu sichern und zu verbessern. Denn: Sichere und gesunde Arbeit ist gute Arbeit!

Nachrichten

Veranstaltung "Gesunde Arbeitsplätze - Entlasten Dich!"

Der Startschuss zur europäischen Kampagne fällt am 2. März in der DASA.

Dortmund - "Gesunde Arbeitsplätze - Entlasten Dich!" lautet das Motto der Kampagne der Europäischen Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz (EU-OSHA), die die Agentur in den kommenden zwei Jahren europaweit durchführt. Zum Auftakt in Deutschland findet am 2. März 2021 eine Informationsveranstaltung in der DASA Arbeitswelt Ausstellung in Dortmund statt. Angesichts der herrschenden Corona-Pandemie ist eine Teilnahme an der Veranstaltung "Gesunde Arbeitsplätze - Entlasten Dich!" nur online möglich.

Das gesamte Programm, weitere Informationen sowie die Online-Anmeldung zur kostenlosen Veranstaltung "Gesunde Arbeitsplätze - Entlasten Dich!" gibt es im Internetangebot der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) unter www.baua.de/Kick-off-EUOSHA-2021.

Arbeitsschutzbehörde überprüft fortlaufend Betriebe auf Einhaltung der Covid-Regeln

Pressemitteilung vom 4. Februar 2021

Arbeitsminister Dulig: »Die meisten Betriebe sind engagiert, jetzt nicht nachlassen«

Die Abteilung Arbeitsschutz der Landesdirektion Sachsen (LDS) überprüft im Auftrag des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr die Einhaltung der Arbeitsschutzschutzvorschriften auch in Bezug auf die Eindämmung der Corona-Pandemie.

Lesen Sie die vollständigen Pressemitteilung.

Neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung trat am 27. Januar 2021 in Kraft

Das Kabinett der Bundesregierung hat am 20. Januar 2021 die neue SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung (Corona-ArbSchV) beschlossen. Die Verordnung wurde am 22. Januar 2021 im Bundesanzeiger veröffentlicht. Sie trat am 27. Januar in Kraft. Die zusätzlichen, bis 15. März 2021 befristeten Maßnahmen sind erforderlich, weil die Infektionszahlen nach wie vor zu hoch sind. Die Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Gesamtbevölkerung sowie diejenigen Beschäftigten, die weiterhin in den Betrieben unverzichtbar sind, zu schützen.

Auf der Corona-Themenseite finden Sie weiterführende Informationen.

 

Corona (SARS-CoV-2) - Maßnahmen des Arbeitsschutzes

Detaillierte Informationen zu Arbeitsschutzmaßnahmen im Bezug zur Corona (SARS-CoV-2)-Pandemie finden sie hier.

Empfehlung für den Arbeits­schutz in Impf­zentren

Mit seinem Beschluss 21/2020 gibt der Ausschuss für Biologische Arbeitsstoffe konkrete Empfehlungen für Arbeitsschutzmaßnahmen, die anzuwenden sind, wenn in Impfzentren Impfungen gegen SARS-CoV-2 durchgeführt werden. 

Die Empfehlung des Ausschusses für Biologische Arbeitsstoffe (ABAS) zu "Arbeitsschutzmaßnahmen bei der Durchführung von Impfungen gegen SARS-CoV-2 in Impfzentren" finden Sie im Internetangebot der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unter www.baua.de/dok/8853004.  Die Empfehlung wurde unter Einbeziehung der Sozialpartner in einem Arbeitskreis des ABAS im breiten Konsens entwickelt und am 26.01.2021 vom ABAS beschlossen.

 

Welche Arbeitsschutzmaßnahmen sind bei Durchführung von PoC-Antigen-Tests auf das Corona-Virus einzuhalten?

Mit dem Ziel, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen, werden Personen, die zum Beispiel in medizinischen Einrichtungen, Pflege- oder Betreuungseinrichtungen arbeiten, darin leben oder diese besuchen, mittels sogenannter Point-of-Care-Antigen-Tests, kurz PoC-Antigen-Tests, vor Ort auf das Corona-Virus untersucht. Der Test weist innerhalb weniger Minuten Eiweißmoleküle des Virus nach, die der Testperson bei einem Nasen-Rachen-Abstrich entnommen werden. Den ausführlichen Wortlaut des Faktenblattes finden Sie auf unserer Corona-Themenseite.

Europäischer Wettbewerb "Gesunde Arbeitsplätze" gestartet

Dortmund - Bis zum 15. Oktober 2021 können noch gute praktische Lösungen zur Prävention von Muskel-Skelett-Erkrankungen am europäischen Wettbewerb im Rahmen der Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze - Entlasten Dich!" eingereicht werden. Dies teilt der deutsche Focal Point der europäischen Arbeitsschutzagentur (EU-OSHA) bei der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) mit.

Beim Wettbewerb für gute praktische Lösungen im Bereich Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit 2020-2022 werden herausragende Beispiele aus Unternehmen oder Organisationen gesucht, die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems am Arbeitsplatz vorbeugen und bekämpfen. Der "Good Practice Award" gehört zur europäische Kampagne "Gesunde Arbeitsplätze - Entlasten Dich". Dabei sucht die EU-OSHA nach Beispielen für ganzheitliche Konzepte, bei denen die Sozialpartner gemeinsam nach nachhaltigen Lösungen suchen. Die Beispiele sollten sich auch auf andere Betriebe oder Organisationen übertragen lassen.

Weitere Informationen zur Europäischen Kampagne und zum europäischen Wettbewerb, wie Auslobung, Teilnahmebedingungen und Bewerbungsunterlagen, gibt es im Internetangebot des deutschen Focal Points unter www.osha.de. Einreichungsschluss ist der 15. Oktober 2021.

„Design macht Arbeitsschutz attraktiv“ – Die Nominierungen stehen fest

Von mobilen Gestaltungsräumen für Kinder über innovative Musikinstrumente bis hin zu interaktiven Gefahrenschulungen im Bereich Arbeitsschutz – so vielfältig und aktuell sind die diesjährigen Einreichungen für den »Sächsischen Staatspreis für Design«. Aus insgesamt 200 Einreichungen hat eine unabhängige, elfköpfige Jury in dieser Woche die 28 innovativsten Designleistungen nominiert. Für den deutschlandweit einzigartigen Sonderpreis „Design macht Arbeitsschutz attraktiv“ wurden vier Einreichungen nominiert. Alle nominierten Designs sind in einer virtuellen Leistungsschau zu sehen. Bis zum 28. Februar 2021 kann außerdem jeder Besucher für den Publikumspreis abstimmen.

 

Weitere Informationen: Pressemitteilung des SMWA | Homepage des Sächsischen Staatspreises für Design 2021

 

Wettbewerb „Jugend will sich-er-leben“ – Mitmachen lohnt sich

Was hat Kommunikation mit Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit zu tun? Viel. Denn häufig verbirgt sich hinter Unfällen fehlende oder mangelnde Kommunikation. Jugend will sich-er-leben (JWSL) ist ein Präventionsprogramm für Auszubildende und bietet didaktisch konzeptionierte Materialien für den Einsatz im Berufsschulunterricht und für die Projektarbeit. Dieses Jahr dreht sich alles um Kommunikation.

Azubi-Klassen können über einen Kreativwettbewerb und/oder einen Quiz am Wettbewerb teilnehmen. Neben der Erkenntnis, wie gute Kommunikation Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit voranbringen kann, sind auch tolle Preise zu gewinnen. Ausgelobt wird der Wettbewerb von der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung. Alle Informationen sind unter Jugend will sich-er-leben zu finden. Einsendeschluss ist der 28. Februar 2021.

Bewerbungsstart für den Deutschen Arbeitsschutzpreis 2021

Leuchtende Beispiele für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit gesucht

Am 1. Oktober 2020 startete die Bewerbungsphase für den Deutschen Arbeitsschutzpreis. Der Preis ist die große, branchenübergreifende Auszeichnung für vorbildliche Lösungen, die zur Verbesserung der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes der Beschäftigten bei der Arbeit beitragen. Die Bewerbungsphase für Unternehmen und Einzelpersonen wurde aktuell auf den 1. März 2021  verlängert. Weitere Informationen finden Sie unter www.deutscher-arbeitsschutzpreis.de.

 

Übergangsfristen für Aufzugsanlagen laufen Ende 2020 aus

Nach einer gemeinsamen Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und der Landesdirektion Sachsen muss ab 1. Januar 2021 bei allen Aufzugsanlagen sichergestellt sein, dass im Notfall ein Notdienst erreicht werden kann. Dies gilt bundesweit.

Ende Dezember 2020 läuft gemäß Betriebssicherheitsverordnung die Übergangsfrist für die dementsprechende Nachrüstung von Aufzugsanlagen aus. Spätestens am 31. Dezember 2020 müssen alle Aufzugsanlagen im Sinne der Richtlinie 2014/33/EU im Fahrkorb über ein wirksames Zweiwege-Kommunikationssystem verfügen, mit dem ein Notdienst ständig erreicht werden kann. Nach Ablauf dieser Übergangsfrist können Verstöße gegen diese Anforderungen mit einer Geldbuße bis zu 100.000 Euro geahndet werden.

Das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA) und die Landesdirektion Sachsen (LDS) informieren weiter, dass dem entsprechenden Notdienst ein Notfallplan zur Verfügung gestellt werden muss, damit dieser auf Notrufe unverzüglich reagieren und Hilfemaßnahmen einleiten kann.

Den vollständigen Wortlaut der Pressemitteilung finden Sie hier.

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OSHA - Europäische Agentur für Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz

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